..........................................................
DENSE.ORG

LET US SHARE THE CONCEPT OF HUMAN POWERED ART PLATFORMS

OTHER PLATFORMS


..........................................................
BISHER (-or-o7o)




SUNSET INCLUSIVE

(20-05-06) mit zwei "max" ausgerüstet - dem caddy, einkauftswagen oder veloanhänger entwickelt von tribecraft - betreiben wir eine mobile bar in der kunsthalle winterthur während der museumstagnacht.

die ladestation-fixbar besteht aus 6 ziegelhof-harrassen, einer 2m-schalltafel und 2 gummispannern. die max-caddies beleuchten wir von innen mit batteriebetriebenen neonlampen, eis kühlt bier, cava, mineral und weisswein. die preisliste schreiben wir auf unsere t-shirts.

Kunsthalle Winterthur


..........................................................



FASH N RIOT

Fash N Riot ist eine Künstlerpublikation mit limitierter Auflage von 200 Exemplaren. Die einzelnen Seiten-Beiträge werden von eingeladenen KünstlerInnen, Visuellen GestalterInnen, Schreibenden, MusikerInnen etc. gestaltet. Von der Fotokopie über die aufklappbare 3-D-Seite, den eingelegten Badge bis zur CD ist alles möglich, sofern es ins Heft eingebunden werden kann.

Fluff anti fluff (Flaum oder Fusel anti Firlefanz) ist die 3. Ausgabe dieser Edition und wurde in der Galerie von Frances Coleman, London ausgestellt und getauft. Auf Seite 32 findet sich ein Beitrag zu den "HUMAN POWERED ART PLATFORMS" mit Bildern von unseren vergangenen Ausflügen.

Coleman Project Space, London
Book Launch at Coleman Project Space, K3 Report

..........................................................



HANDLUGGAGE - PROMENADE

7/4/05 ZHR - LONDON: Mit den umgebauten Navy-Boot-Taschen mühelos durch die Hand-Gepäckkontrolle und ins kleine Flugzeug. Vom City-Airport zu Yves: Schlüsselübergabe. Nach Tea & Cookies in die Cafe-Gallery. Regenbogenbild.

Aufbau: Alles funktioniert. Rauch. Dann ist die Funkverbindung tot.

Freitagmorgen: Spiralkabelsuche. Am Nachmittag haben wir endlich Glück. Belohnung: Fish & Chips.

Opening verläuft wie geplant: Fliessender Übergang von "The Band of Nod" zu "Die galoppierende Zuversicht", von der Cafe-Gallery tanzend durch den Park zu Coleman's Project Space.

Handluggage at Cafe-Gallery, K3 Report
Cafe Gallery Projects, London

..........................................................



WELCOME BACK

"... Nicht alle haben auf dem Teppich Platz, einige sind wohl auch skeptisch. Sandi taucht auf, ein Tisch auf zwei Böcken wird installiert, ein Büffet aufgetischt. East meets West: alle stehen nun auf und um den Tisch herum, der Sitzmodus hat sich in eine Stehparty verwandelt. Und wie wir da nun stehen, fährt plötzlich einer mit seinem Auto in den Hof, hält scharf vor dem Tisch, steigt aus und donnert los. Was denn hier los sei, das sei seine Garage, wir sollen sofort verschwinden, er müsse jetzt sofort da rein! Kopfschütteln, irritiertes Staunen, kichern. wir räumen den Tisch weg, er fährt sein Auto in die Garage, schliesst das Tor und verlässt wütend den Hof. ... "

..........................................................



BEI DEN FISCHEN

"ich habe die fische gesehen. ich habe sie einen monat zuvor gesehen, bevor ich christina und roman mit glänzenden augen von den schwärmen berichtete. ich habe ihnen gesagt: ´ich habe die fische gesehen, viele fische.ª dann bin ich mit roman dahin geschwommen, dort vor dem dinamo. übers wasser habe ich ihm zugeworfen: ´hier musst du runter. hier habe ich die fische gesehen.ª wir sind getaucht, zwei drei meter nach unten, und haben geschaut - und haben nichts gesehen. doch, etwas glänzte auf dem grund und ich hob es auf. eine ray-ban sonnenbrille, ohne rost. als ersatz für die fische. als ich auftauchte, rief mir einer vom ufer her zu: ´great, you found my sunglasses, i missed them.ª ich habe ihm die sonnenbrille gegeben und bin raus, weg vom wasser, weg von den fischen, die gar nicht da waren. später dann, als ich gegangen war, ist roman noch einmal getaucht. er hat sie gesehen, die fische, ganz viele (doppelklick auf fischbild)."

..........................................................



LALIBU

"... Lauschige Orte, die öffentlich zugänglich und nicht allzu frequentiert sind, scheinen es in sich zu haben. Wir installieren uns in einer Lichtung, wo es angenehm kühl ist. ... Während auf dem Grill Champignons schmoren, beginnen Claudia und Matthias mit den Anwesenden Lieder aus den mitgebrachten Liederbüchern zu singen. .... Später gaben sie noch einige ihrer eigenen Lieder preis. Eine ganz andere Liga. ..."

..........................................................



BEI KERZENLICHT

"... Die farbigen Lichter stellt Christina mit einigen Metern Abstand um das Grüppchen auf. ... Ich packe meinen Kerzen-beleuchteten Globus aus. Leider ist die Konstruktion zu wenig durchdacht. G
enau in Europa beginnt die mit der Landkarte bedruckte Plastikfolie zu schmelzen. Bern sei nach Mailand gerutscht, sagt Susan. ... Bevor wir aufbrechen sorgen die dunklen Gestalten zwischen den Bäumen für Aufregung und Gesprächsstoff. ..."

..........................................................



DER ERSTE BRUNCH

"... Zwanzig Minuten waren längst verstrichen und noch immer war niemand aufgekreuzt. Ich begann an meinem Versand zu zweifeln und musste mir einmal mehr eingestehen, dass ich ein schlechter Werber bin. ... Die Enttäuschung verflog bald, als ich auf der kleinen Wiese neben dem Eingang zum Strandbad Mythenquai den Wagen auspackte. ... Ingo kam als erster. Und nach und nach erschienen Jason, Anina, Conni, Susan, Jesko, Pascal mit seinem Sohn, Pius, Carmen und endlich auch Christina. ..."

..........................................................



EINWEIHUNG DES ANHÄNGERS

"... Der Spielplatz, den ich mir am Mittwoch angesehen hatte, lag schon im Schatten. Wir radelten ein Stück weiter. Eine provisorische Brücke, über der Shil und unter der Autobahn, lag im goldenen Abendlicht und erschien als geeigneter Ort. Die Brücke war so schmal, dass der Teppich nicht in seiner vollen Grösse ausgelegt werden konnte. ..."

..........................................................



ANFÄNGE

"... Das Gestell - abgeschliffen und neu gespritzt - eines der Räder und die Bodenplatte ersetzt. Am Flohmarkt erstand ich zwei Lautsprecher und einen Subwoofer und bastelte mit zwei weiteren Lautsprechern, einer Batterie, und einem Autoverstärker eine mobile Musikanlage. Ich besorgte eine Kühlbox, ein 10-Liter-Wasserkanister, eine Harasse Bier und eine grosse Decke. ..."

..........................................................

kontakt
..........................................................